
Die bittere Wahrheit: Wie die Hamas internationale Hilfsgelder für Terror statt Frieden nutzt – und die Welt schweigt
Es ist unfassbar, dass wir im 21. Jahrhundert immer noch Zeugen von Gräueltaten wie denen der Hamas gegen die israelische Bevölkerung werden. Doch was noch erschreckender ist, ist die scheinbare Kälte, mit der ein Teil der Weltgemeinschaft darauf reagiert. Während die Hamas den Tod und das Leid unzähliger Unschuldiger verursacht, gibt es weltweit immer noch Menschen, die sich mit den Palästinensern – und indirekt auch mit der Hamas – solidarisieren. Doch wie kann man so etwas gutheißen? Die Brutalität, mit der diese Terrororganisation vorgeht, ist jenseits dessen, was wir als Zivilgesellschaft akzeptieren dürfen.
Die grausamen Umstände der Geiselnahmen
In einem Bericht der Times of Israel wurde kürzlich über das Schicksal von sechs israelischen Geiseln berichtet, die von der Hamas entführt und in einem unterirdischen Tunnel gefangen gehalten wurden. Diese sechs Menschen – Hersh Goldberg-Polin, Ori Danino, Eden Yerushalmi, Almog Sarusi, Alexander Lobanov und Carmel Gat – erlebten unvorstellbares Leid, bevor sie schließlich hingerichtet wurden. Laut dem Bericht hatten die Geiseln nur wenig Nahrung und kein frisches Wasser, es gab keine Toiletten oder Duschen, und die Bedingungen waren so beengt, dass sie kaum stehen konnten. Die Luft war schlecht, und die körperliche Gesundheit der Geiseln verschlechterte sich rapide – Eden Yerushalmi wog nur noch 36 Kilogramm.
In ihren letzten Momenten, so berichtet Channel 12, versuchten einige der Geiseln, ihre Mitgefangenen zu schützen. Sie kämpften gegen ihre Peiniger, in dem verzweifelten Versuch, die Frauen unter ihnen zu verteidigen. Doch all ihre Bemühungen waren vergebens. Die BILD beschreibt die Situation ähnlich und zitiert Premierminister Benjamin Netanjahu, der erklärte, dass die Geiseln „mit Kugeln durchlöchert“ wurden. Ihre Entführer schossen ihnen kaltblütig in den Hinterkopf – ein grausames Verbrechen, das einmal mehr zeigt, wie wenig Wert die Hamas auf menschliches Leben legt.
Die Verantwortung der Bevölkerung in Gaza
Wenn wir über die Hamas sprechen, müssen wir auch über die Rolle der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen sprechen. Es ist eine Tatsache, dass die Hamas 2006 von den Palästinensern gewählt wurde. Seitdem hält sie die Macht in Gaza, unterdrückt Andersdenkende und nutzt die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde. Doch was ist mit der Verantwortung der Bevölkerung? Können wir die Menschen in Gaza wirklich von der Verantwortung für die Verbrechen ihrer Regierung freisprechen?
Die Menschen in Gaza haben die Hamas gewählt – und damit haben sie auch die Konsequenzen dieser Wahl zu tragen. Wer eine Terrororganisation unterstützt, die ihre Ressourcen in den Bau von Raketen und Tunneln investiert, statt in den Aufbau eines funktionierenden Staatswesens, der kann sich nicht von der Schuld an den resultierenden Taten freisprechen. Statt Schulen, Krankenhäuser oder Arbeitsplätze zu schaffen, hat die Hamas Millionen in den Bau von Angriffstunneln und die Herstellung von Raketen gesteckt. Die Gelder, die von der internationalen Gemeinschaft nach Gaza geflossen sind, hätten dazu dienen können, die Region in eine blühende Oase zu verwandeln. Doch stattdessen wurden diese Mittel für den Terror verschwendet.
Die eiskalte Reaktion der Welt
Was mich zutiefst erschüttert, ist die Art und Weise, wie ein Teil der Weltgemeinschaft auf die Taten der Hamas reagiert. Es gibt Solidaritätskundgebungen für die Palästinenser, und dabei wird oft vergessen, dass es die Hamas selbst ist, die für das Leid im Gazastreifen verantwortlich ist. Wie kann man sich mit einer Bevölkerung solidarisieren, die Terroristen an die Macht gebracht hat und ihre eigenen Kinder in den Kampf gegen Israel schickt?
Natürlich ist nicht jeder Palästinenser ein Unterstützer der Hamas. Viele Menschen in Gaza leiden selbst unter der Herrschaft dieser Terrororganisation. Doch die Solidarität, die in vielen Teilen der Welt gezeigt wird, ist oft undifferenziert und blendet die Verantwortung der Hamas aus. Diese Solidarität sollte sich nicht auf die Hamas oder ihre Unterstützer richten, sondern auf die unschuldigen Menschen, die von dieser Organisation unterdrückt werden.
Warum wird die Hamas nicht stärker verurteilt?
Warum verurteilt die Weltgemeinschaft die Hamas nicht noch stärker? Warum werden ihre Verbrechen nicht genauso an den Pranger gestellt wie die von anderen Terrororganisationen? Ein Grund dafür ist die komplexe Geschichte des Nahostkonflikts, in dem die Palästinenser als unterdrückte Partei betrachtet werden. Doch diese Sichtweise greift zu kurz. Es ist höchste Zeit, dass die Welt erkennt, dass die Hamas nicht die Interessen der Palästinenser vertritt, sondern eine Terrororganisation ist, die das Leben Unschuldiger gefährdet – auf beiden Seiten.
Es gibt keinen moralischen Spielraum, um die Taten der Hamas zu rechtfertigen. Terror ist Terror, egal unter welchem Vorwand er verübt wird. Es ist die Aufgabe der internationalen Gemeinschaft, diese Verbrechen klar zu benennen und die Hamas zur Rechenschaft zu ziehen. Die fortwährende Verharmlosung oder gar Unterstützung dieser Gruppe trägt nur zur Verschärfung des Konflikts bei.
Die Situation im Gazastreifen ist tragisch, doch sie wird von einer Terrororganisation wie der Hamas bewusst verschlimmert. Die internationale Gemeinschaft sollte ihre Solidarität mit den Palästinensern nicht auf Terrororganisationen wie die Hamas ausweiten, sondern sich für den Frieden und den Aufbau einsetzen. Und die Bevölkerung in Gaza muss sich ebenfalls fragen, inwieweit sie für die Gräueltaten ihrer Regierung verantwortlich ist. Wer eine Terrororganisation an die Macht bringt und deren Taten stillschweigend unterstützt, trägt eine Mitschuld am Leid, das daraus erwächst. Es ist an der Zeit, dass die Welt mit klarem Blick auf die Realität schaut und die Hamas für das verurteilt, was sie ist: eine Gefahr für den Frieden und die Menschlichkeit.


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