-
21.02.1970 – Anschlag auf Swissair-Flug 330: Ein dunkles Kapitel des Nahostkonflikts in Europa
Erfahre alles über den 21. Februar 1970: Der Bombenanschlag auf Swissair-Flug 330 bei Würenlingen. Schimon analysiert die Hintergründe der Terrorgruppe PFLP-GC und das tragische Schicksal der 47 Opfer im Kontext des Nahostkonflikts.
-
Liebe geht durch den Magen: Das Geheimnis eines perfekten Dinner for two
Es gibt Fragen, die mich immer wieder einholen, besonders wenn ich über unser menschliches Miteinander nachdenke. Eine davon ist, wie wir es schaffen, im stressigen Alltag wieder Inseln der Gemeinsamkeit zu erschaffen. Wir haben viel über die Hürden der Liebe gesprochen, doch heute möchte ich mich der schönsten Art widmen, „Ja“ zu sagen: durch gemeinsames Kochen und Genießen. In meinen Begegnungen habe ich oft gesehen, dass ein liebevoll zubereitetes Essen weit mehr ist als nur Nahrungsaufnahme. Es ist ein Akt der Wertschätzung, eine stille Sprache der Zuneigung, die dort weitermacht, wo Worte manchmal fehlen. Die Magie der Vorbereitung: Gemeinsam statt einsam Ein gelungenes Dinner for two beginnt nicht erst am…
-
Ein offener Brief an unseren Außenminister Johann Wadephul
Offener Brief an Außenminister Wadephul: Warum reden wir gegenüber den USA immer noch um den heißen Brei? Schimon fordert nach dem Auftritt bei Maybrit Illner mehr Rückgrat, Klartext und ein erwachsenes Europa, das sich nicht länger von der MAGA-Bewegung bevormunden lässt.
-
Fluchtpunkt Freiheit: Wenn die Angst vor der Verbindlichkeit die Liebe ausbremst
Es gibt Fragen, die mich immer wieder einholen, besonders wenn ich über unser menschliches Miteinander nachdenke. Eine davon ist die Frage nach dem Warum. Warum zerbrechen so viele Verbindungen, die doch mit so viel Hoffnung begonnen haben? In den Geschichten der Paare, die mir begegnen, zeigt sich oft, dass es nicht der eine große Knall ist, der alles zerstört. In den Lebenswegen der Menschen sehe ich vielmehr ein schleichendes Gift, ein langsames Verblassen der Nähe, dem wir oft zu lange tatenlos zusehen. Heute schließen wir unsere Serie mit dem vierten Punkt ab: der Flucht vor der Verantwortung. In meinen Begegnungen habe ich oft erlebt, dass Beziehungen an einer unsichtbaren Glaswand…
-
20.02.1939 – Hakenkreuze im Herzen New Yorks: Der Tag, an dem der Hass den Madison Square Garden füllte
Es gibt Momente in der Geschichte, die sich wie ein dunkler Schatten über die Seele legen, wenn man sie heute betrachtet. Momente, in denen der Hass so laut und unverfroren auftrat, dass man kaum glauben mag, dass sie sich in einer Stadt ereigneten, die wir heute als Symbol der Freiheit kennen. Heute möchte ich mit euch über einen solchen Tag sprechen: den 20. Februar 1939. Ein Tag, an dem das Herz von New York, der Madison Square Garden, zum Schauplatz einer der verstörendsten Kundgebungen der modernen Geschichte wurde. Es war ein Montagabend, an dem das Gift des Nationalsozialismus versuchte, im Herzen der amerikanischen Demokratie Wurzeln zu schlagen. Stellt euch vor,…
-
Die Erosion der Aufmerksamkeit: Warum Liebe kein Selbstläufer ist
Es gibt Fragen, die mich immer wieder einholen, besonders wenn ich über unser menschliches Miteinander nachdenke. Eine davon ist die Frage nach dem Warum. Warum zerbrechen so viele Verbindungen, die doch mit so viel Hoffnung begonnen haben? In den Geschichten der Paare, die mir begegnen, zeigt sich oft, dass es nicht der eine große Knall ist, der alles zerstört. In den Lebenswegen der Menschen sehe ich vielmehr ein schleichendes Gift, ein langsames Verblassen der Nähe, dem wir oft zu lange tatenlos zusehen. Nachdem wir über die „Hintertür“ und die „Maximizer-Falle“ gesprochen haben, kommen wir heute zu einem Punkt, der uns alle im Alltag betrifft: Der Mangel an Investition in das…
-
19.02.2020 – Sechs Jahre nach Hanau: Zwischen behördlichem Versagen und menschlicher Zivilcourage
Wenn ich heute Morgen auf mein Kalenderblatt schaue und das Datum des 19. Februars lese, legt sich eine schwere Traurigkeit über meine Gedanken. Es ist nun sechs Jahre her, dass in Hanau neun junge Menschen aus unserer Mitte gerissen wurden, und doch fühlt sich der Schmerz so unmittelbar an, als wäre die Nacht von 2020 erst gestern gewesen. Ich halte inne und spreche ihre Namen leise aus, denn sie sind mehr als nur eine Erinnerung; sie sind ein Teil unserer gemeinsamen Geschichte, die an diesem Abend so grausam erschüttert wurde. Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan…
-
Persona non grata: Warum Francesca Albanese in Berlin keine Bühne mehr bekommen darf
Skandal um Francesca Albanese: Schimon fordert Konsequenzen für die UN-Berichterstatterin in Berlin. Warum die Einstufung als Persona non grata nach ihren antisemitischen Äußerungen und dem Auftritt mit Hamas-Führern unumgänglich ist. Ein Plädoyer gegen Hass auf Schimons Welt.
-
18.02.1943 – Flugblätter gegen das Vergessen, warum die Weiße Rose uns heute mehr denn je zu sagen hat
Es gibt Momente in der Geschichte, die sich wie ein kalter Schauer auf der Haut anfühlen, nicht wegen der Grausamkeit allein, sondern wegen des unfassbaren Mutes, der ihr entgegengesetzt wurde. Wenn ich heute auf das Datum des 18. Februars blicke, dann sehe ich nicht nur einen Wintertag im Jahr 1943, sondern ich sehe zwei junge Menschen in den lichten Hallen der Münchner Universität. Ich sehe Hans und Sophie Scholl, wie sie mit klopfendem Herzen Briefe der Freiheit in ein Meer aus Unterdrückung werfen. Es ist der Tag ihrer Verhaftung, der Tag, an dem die „Weiße Rose“ ihr sichtbares Ende fand und doch für immer zu blühen begann. Was mich an…
-
Hinter der Fassade der Höflichkeit: Warum ich Worte mit ehrlicher Kritik jeder Schmeichelei vorziehe
Was verraten deine Worte eigentlich über dich? Erfahre in 'Schimons Welt', warum das, was wir über andere sagen, unser tiefstes Inneres spiegelt. Ein persönlicher Blick auf Authentizität, ehrliche Kritik und die Kunst, wirklich wahrhaftig zu sein.