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Die Entdeckung von Hurvat Husham: Ein Fenster in die frühe Urbanisierung Israels
Nahe der heutigen Stadt Beit Shemesh im judäischen Tiefland hat die Israel Antiquities Authority eine bedeutende archäologische Entdeckung gemacht: Die Reste eines etwa 5.000 Jahre alten Gebäudes aus der frühen Bronzezeit, das als eine der ersten Kultstätten Israels gilt. Diese Stätte, bekannt als Hurvat Husham, enthüllt wertvolle Details über die Entwicklung komplexer sozialer Strukturen und zeigt den frühen Übergang vom dörflichen zum städtischen Leben. Sie gibt uns heute ein Bild von den Ursprüngen der Urbanisierung im Land Israel. Ein Kultzentrum mit symbolischer Bedeutung Im Zentrum der Ausgrabungsstätte entdeckten die Forscher ein massives Gebäude mit stabilen Steinmauern und Sitzbänken, die darauf schließen lassen, dass hier Menschen für rituelle Handlungen zusammenkamen. Besonders…