Krieg

Die Medien und die Propaganda der Hamas: Ein Skandal, der nicht mehr hinnehmbar ist

Die vergangenen 24 Stunden waren geprägt von erneuter Gewalt und gezielten Gegenmaßnahmen. In der Nacht feuerte die Hamas erneut Raketen auf israelische Städte, während die IDF mit präzisen Schlägen auf terroristische Infrastruktur reagierte. Einer der bedeutendsten Erfolge war die Ausschaltung von Essam al-Da’alis, der als ranghöchster Vertreter der Hamas in Gaza die Terrororganisation verwaltete und deren operative Steuerung koordinierte.

Zusätzlich wurden Dutzende terroristische Ziele zerstört, darunter Waffenlager, Bunker und unterirdische Tunnel, die gezielt für Angriffe auf Israel genutzt wurden. Zahlreiche mittlere und hochrangige Hamas-Funktionäre wurden ebenfalls ausgeschaltet. Diese Maßnahmen sind notwendig, um die Bedrohung durch die Hamas zu schwächen und langfristig für mehr Sicherheit zu sorgen.

Besonders besorgniserregend ist die Eskalation durch externe Akteure. Die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen feuerten erneut Raketen auf Israel, die jedoch erfolgreich von der israelischen Luftabwehr abgefangen wurden. Diese Angriffe verdeutlichen, wie eng Hamas, Hisbollah, die Huthis und das iranische Regime vernetzt sind. Der Iran zieht im Hintergrund die Fäden und nutzt seine Stellvertreter, um Israel an mehreren Fronten unter Druck zu setzen.

Die unkritische Übernahme von Hamas-Angaben

Heute Morgen las ich die Meldungen führender deutscher Nachrichtenportale. Die Tagesschau, die Süddeutsche Zeitung, die FAZ und das ZDF übernahmen die Todeszahlen aus dem Gazastreifen – Zahlen, die ausschließlich von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde stammen. Ein kurzer Hinweis, dass diese Angaben nicht unabhängig überprüft werden können, wird zwar oft hinzugefügt, aber die Zahlen stehen trotzdem als vermeintliche Fakten im Raum.

Warum wird diese Propaganda unkritisch weitergegeben? Warum wird nicht zuerst geprüft, was Israel dazu sagt? Es wäre journalistische Sorgfaltspflicht, solche Angaben zu hinterfragen, statt sie unhinterfragt zu übernehmen. Wir wissen doch längst, dass die Hamas gezielt manipuliert: überhöhte Opferzahlen nennt, Bilder aus anderen Konflikten verwendet und inszenierte Berichte streut. Und dennoch übernehmen viele Medien immer wieder diese Narrative, anstatt skeptisch und kritisch zu berichten.

Was sagt Israel?

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) haben klar kommuniziert, dass die Angriffe ausschließlich auf Hamas-Stellungen zielten. Die IDF hat präzise Waffenlager, unterirdische Tunnel und Terrorstützpunkte getroffen. Dass dabei auch Zivilisten ums Leben kamen, ist tragisch – aber die Verantwortung dafür trägt die Hamas, die ihre militärische Infrastruktur bewusst in Wohngebieten platziert.

Hamas-Kämpfer nutzen Krankenhäuser, Schulen und Moscheen als Deckung, weil sie wissen, dass westliche Medien jedes zivile Opfer gegen Israel verwenden werden. Das ist eine perfide Strategie, die immer wieder aufgeht, weil sich Journalisten als Werkzeuge dieser Propaganda missbrauchen lassen.

Laut der IDF liegen die tatsächlichen Opferzahlen weit unter denen, die von der Hamas verbreitet werden. Trotzdem dominiert die Darstellung der Hamas die Berichterstattung. Wäre es nicht die Aufgabe des Journalismus, gerade in Kriegszeiten doppelt und dreifach zu prüfen, bevor man Informationen verbreitet?

Iran als Drahtzieher hinter der Eskalation

Die aktuellen Entwicklungen zeigen erneut, dass es sich nicht um einen isolierten Konflikt zwischen Israel und der Hamas handelt. Der Iran ist der eigentliche Strippenzieher, der die Hamas, die Hisbollah und die Huthi-Miliz im Jemen finanziert, bewaffnet und steuert.

Während Israel sich gegen gezielte Angriffe verteidigt, inszeniert sich der Iran als unbeteiligter Akteur, obwohl seine Stellvertreter in Gaza, dem Libanon und Jemen direkt in den Krieg verwickelt sind. Wer profitiert von dieser Eskalation? Der Iran! Während Israel sich schützen muss, wird es international für sein Vorgehen kritisiert – genau das, was Teheran beabsichtigt.

Die Rolle der Medien: Verantwortung oder Mittäterschaft?

Ich frage mich, was mit dem Journalismus geschehen ist. Haben Medien ihre Verantwortung aufgegeben? Ist es nicht ihre Aufgabe, Quellen kritisch zu prüfen, statt unreflektiert die Propaganda einer Terrororganisation zu verbreiten? Es gibt genug Beweise dafür, dass die Hamas systematisch manipuliert – und doch wird ihre Version der Ereignisse immer wieder zur Ausgangslage der Berichterstattung gemacht.

Es kann nicht sein, dass Israel im Kampf gegen den Terror allein dasteht, während westliche Medien sich von gezielter Propaganda beeinflussen lassen. Wer sich für eine faire Berichterstattung einsetzt, sollte zumindest beide Seiten gleichwertig darstellen – oder Hamas-Angaben mit der gleichen Skepsis hinterfragen, die Israel oft entgegenschlägt.

Es reicht!

Ich bin wütend, enttäuscht und frustriert. Es reicht! Die Hamas darf nicht länger die Medien für ihre Propaganda nutzen. Israel verteidigt sich gegen eine mörderische Ideologie, die nichts anderes will, als das Land auszulöschen.

Es ist an der Zeit, dass sich auch der Journalismus endlich auf seine eigentlichen Prinzipien besinnt: Wahrheit, Objektivität und kritische Distanz – vor allem gegenüber einer Terrororganisation wie der Hamas.

Peter Winkler ist Aquaponiker, Coach und Blogger. Sein theologisches Studium war die Basis für eine langjährige Tätigkeit in der sozialen Arbeit. Seit 2012 beschäftigt er sich mit der Aquaponik. Durch seine Expertise entstanden mehrere Produktionsanlagen im In.- und Ausland. Mit dem Blog "Schimons Welt" möchte er die Themen teilen, die ihn bewegen und damit einen Beitrag für eine bessere Welt leisten.

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