• Nachrichten

    Gezielte Schläge gegen Hamas-Führungskräfte und Terrorinfrastruktur im Gazastreifen

    Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet haben in einer koordinierten Operation hochrangige Funktionäre der Hamas sowie strategische Produktionsstätten im Gazastreifen ausgeschaltet. Diese Maßnahmen erfolgten als unmittelbare Reaktion auf einen fehlgeschlagenen Raketenangriff auf israelisches Staatsgebiet und schwächen die operative Handlungsfähigkeit der Terrororganisation erheblich. In einer großflächigen Operation im Norden und Süden des Gazastreifens haben die israelischen Sicherheitskräfte am gestrigen Tag bedeutende Mitglieder der Hamas-Führung sowie Infrastrukturen anderer Terrorgruppen neutralisiert. Wie der IDF-Sprecher am 10. Januar 2026 mitteilte, war der Auslöser für diesen Einsatz ein missglückter Raketenstart am frühen Morgen, der aus dem Stadtgebiet von Gaza heraus auf Ziele in Israel gerichtet war. Unter den getöteten Personen befindet sich Kamal…

  • Nachrichten

    Israels humanitäre Hilfe: Umfassende Unterstützung für die Zivilbevölkerung in Gaza während der Wintermonate

    Die israelische Behörde COGAT koordiniert zusammen mit internationalen Partnern massive Hilfsmaßnahmen, um die Menschen im Gazastreifen vor der winterlichen Kälte zu schützen. Mehr als 430.000 Zelte und tausende Lastwagen mit warmer Kleidung sowie Decken wurden bereits in das Gebiet transportiert. Die israelische Koordinierungsbehörde COGAT sowie das internationale Koordinierungszentrum CMCC setzen ihre kontinuierliche Arbeit fort, um eine umfassende humanitäre Hilfe auf die Herausforderungen des Winters für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu leisten. Nach aktuellen Daten von COGAT vom 6. Januar 2026 wurden bereits über 430.000 Zelte und wetterfeste Planen in das Gebiet transportiert, um den Schutz vor Witterungseinflüssen zu verbessern. Diese Lieferungen sind eine Reaktion auf die harschen Bedingungen, denen viele…

  • Wirtschaft

    Nvidia setzt auf Israel: Warum der KI-Gigant seine Präsenz im Land massiv ausbaut

    Der Technologiekonzern Nvidia hat auf der CES 2026 eine umfassende Erweiterung seiner Standorte in Israel angekündigt und die zentrale Bedeutung des Landes für die weltweite Chip-Entwicklung betont. CEO Jensen Huang plant, die Zahl der Mitarbeiter im Land auf 15.000 zu verdreifachen, da bereits heute der Großteil der entscheidenden Supercomputer-Komponenten aus „israelischer Feder“ stammt. Auf der Technologiemesse CES 2026 in Las Vegas sorgte Nvidia-Chef Jensen Huang für Aufsehen, als er detaillierte Einblicke in die strategische Ausrichtung des wertvollsten Unternehmens der Welt gab. Im Zentrum der Präsentation stand die Vorstellung eines neuen Supercomputers, dessen Herzstück maßgeblich in Israel entwickelt wurde. Von den sechs zentralen Chips des Systems stammen laut Huang bereits vier…

  • Nachrichten

    Beweise für Verbrechen im Shifa-Krankenhaus: Israel fordert lückenlose Transparenz von Ärzte ohne Grenzen

    Die israelische Regierung hat Beweise für schwere Straftaten in Gaza-Kliniken während humanitärer Einsätze vorgelegt und verknüpft die weitere Zusammenarbeit mit Ärzte ohne Grenzen an strikte Transparenzregeln. Sollte die Organisation die geforderte Offenlegung ihrer Strukturen verweigern, droht ein dauerhafter Verlust ihrer Glaubwürdigkeit und der Vorwurf der Mitschuld an Terrorakten. Die israelischen Behörden haben eine umfassende Untersuchung veröffentlicht, die belegen soll, dass im Shifa-Krankenhaus schwerste Verbrechen begangen wurden, während Mitarbeiter der Organisation Ärzte ohne Grenzen vor Ort tätig waren. Zu den Vorwürfen zählen die Entführung und Geiselnahme von Zivilisten, sexueller Missbrauch sowie Mord. Nach Angaben der israelischen Regierung habe man über einen Zeitraum von neun Monaten wiederholt die Einhaltung elementarer Transparenzverfahren eingefordert,…

  • Nachrichten

    Israels Sicherheitslage am Litani: Warum die Entwaffnung der Hisbollah im Südlibanon stagniert

    Die israelische Regierung warnt vor einer massiven Wiederbewaffnung der Hisbollah im Südlibanon und kritisiert die mangelnde Durchsetzungskraft internationaler Abkommen. Trotz bestehender Waffenruhe bleibt die Lage an der Grenze durch iranischen Einfluss und militärische Infrastruktur extrem angespannt. Die israelische Regierung hat kürzlich eine detaillierte Einschätzung zur aktuellen Sicherheitslage im südlichen Libanon veröffentlicht, die ein besorgniserregendes Bild der Situation vor Ort zeichnet. Demnach existiert südlich des Litani-Flusses weiterhin eine umfangreiche militärische Infrastruktur der Hisbollah-Miliz, obwohl internationale Vereinbarungen und die UN-Resolution 1701 eine entmilitarisierte Zone in diesem Gebiet vorsehen. Israel betont in seiner Stellungnahme, dass das Ziel einer vollständigen Entwaffnung der Organisation im Südlibanon derzeit in weiter Ferne liegt. Zwar erkenne man die…

  • Nachrichten

    Antisemitismus an deutschen Hochschulen: Neue Dokumentation zeigt das Ausmaß der Bedrohung

    Eine aktuelle Filmdokumentation beleuchtet die erschreckende Zunahme von Antisemitismus an deutschen Universitäten und die damit einhergehende Unsicherheit für jüdische Studierende. Experten warnen vor einer globalen Radikalisierung und fordern entschlossene Maßnahmen zum Schutz demokratischer Werte in den Bildungsstätten. Die Filmdokumentation „Zwischen Hörsaal und Hetze – der akademische Antisemitismus nach dem 7. Oktober“ zeigt auf, dass etwa neunzig Prozent aller antisemitischen Vorfälle an deutschen Hochschulen dem sogenannten israelbezogenen Antisemitismus zuzuordnen sind. Dabei hat sich die Zahl der Vorfälle im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Experten wie Andreas Stahl von der Beratungsstelle gegen Antisemitismus an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen und Jahne Nicolaisen vom Mideast Freedom Forum Berlin analysieren in dem Beitrag die…

  • Israel

    Israel – Das Erbe des Herodes, die Anerkennung von San Remo und das Recht auf Indigenität

    Es gibt Momente, in denen ich mit einer tiefen Fassungslosigkeit auf die aktuelle Weltlage blicke und mich frage, wie es möglich ist, dass eine so tief verwurzelte Geschichte in der öffentlichen Wahrnehmung so systematisch und geschichtsvergessen umgedeutet werden kann. Wenn ich die hitzigen Diskussionen in den sozialen Medien oder in den Kommentarspalten der großen Zeitungen verfolge, begegnet mir immer wieder das Narrativ vom „siedlerkolonialistischen Projekt“. Es wird so getan, als sei die Errichtung des Staates Israel ein willkürlicher Akt europäischer Mächte gewesen, vergleichbar mit dem britischen Empire in Indien oder den französischen Bestrebungen in Nordafrika. Doch wer sich die Mühe macht, wirklich hinter die Fassade der Schlagworte zu blicken und…

  • Israel

    Tödliche Illusionen und der Verrat der Presse: Warum wir den Nachrichten nicht mehr trauen können

    Es gehört mittlerweile zu meinen festen Ritualen, dem ehemaligen Sprecher der IDF, Arye Sharuz Shalicar, zuzuhören. Seine Stimme ist oft eine der wenigen, die Licht in das Dunkel bringt, das wir hier durch die gefilterten Nachrichten erhalten. Besonders seine letzte Ausgabe, aufgenommen am 12. Dezember 2025, hat mich tief bewegt und lange nachdenken lassen. Wir schreiben nun genau zwei Jahre und zwei Monate nach dem schrecklichen Massaker vom 7. Oktober, und während die Welt sich weitergedreht hat, tragen Zehntausende in Israel die Wunden dieser Zeit noch immer offen oder tief in ihrer Seele verborgen. Es ist mir ein Bedürfnis, die Punkte, die Arye angesprochen hat, heute mit euch zu teilen…

  • Israel

    Deutschland lenkt ein: Warum die Rüstungsexporte für mich ein wichtiges Zeichen sind

    In den vergangenen Monaten war ich von den Entscheidungen unserer Regierung tief enttäuscht. Es hat mich nicht nur traurig gemacht, sondern ehrlich gesagt auch verärgert. Da kam Frust hoch, den ich so gar nicht erwartet hätte. Gerade in dieser Zeit, in der Israel den schlimmsten Angriff seit seiner Staatsgründung erlebt hat, hätte ich mir eine andere Haltung von Deutschland gewünscht. Viel klarer, viel konsequenter, viel näher an dem, was dieses Land einmal versprochen hat. Stattdessen wurden Waffenexporte gestoppt, es kamen kritische Töne aus Berlin, und parallel dazu fanden Demonstrationen auf deutschen Straßen statt, die mich oft einfach sprachlos gemacht haben. Mit jedem dieser Momente wuchs das Gefühl, dass Deutschland sich…

  • Unsere Welt von morgen

    Wenn Straßen zu Stromquellen werden – kabelloses Aufladen auf der A10 in Frankreich

    Wie ihr wisst, fahre ich immer noch mit meinem Sharan, den ich sehr liebe. Er ist schon in die Jahre gekommen, aber er läuft immer noch. Ich will ihn so lange fahren, wie es geht – einfach, weil ich denke, dass das nachhaltiger ist, als ständig neue Autos zu kaufen. Trotzdem weiß ich, irgendwann wird der Tag kommen, an dem ich mich nach etwas Neuem umsehen muss. Und ehrlich gesagt, ich bin gespannt, wie weit die Technik bis dahin sein wird. Vielleicht braucht man dann gar keine Ladesäulen mehr. Keine erzwungenen Pausen, kein Suchen nach Steckdosen – einfach fahren. Genau das könnte bald Realität werden. Eine Autobahn, die Energie liefert…