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Wenn die Spurrillen das Lenken übernehmen
Wenn wir jahrelang nur noch funktionieren, rollt unser Berufsleben oft wie von selbst in tiefen, fremden Spurrillen weiter. Doch das Überhören der eigenen Warnsignale führt unweigerlich zum Stillstand. Erfahre, warum das Ausbrechen Mut verlangt und wie du wieder selbst die Kontrolle über deinen Weg übernimmst.
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Lebenslauf-Lüge enttarnt: Wie mein Perspektivwechsel-Projekt digital fliegen lernte
Klassische Lebensläufe verschweigen oft, was uns im Beruf wirklich Kraft gibt oder raubt. Erfahre, wie aus einer intensiven Coaching-Methode mit Stift und Papier ein persönlicher digitaler Begleiter entstand, der dich rund um die Uhr unterstützt. Finde heraus, was dich im Arbeitsalltag wirklich antreibt.
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Berufliche Neuorientierung: Die Kündigung als Chance nutzen
Eine Kündigung fühlt sich oft wie das Ende an, doch in Wahrheit liegt darin die größte Chance für Veränderung. Ich erzähle dir, warum eine berufliche Krise der Ausgangspunkt für deine echten Ziele sein kann. Lass uns gemeinsam den Perspektivwechsel wagen und das angehen, was du schon immer tun wolltest.
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Lebenswege und Sackgassen: Warum keine Entscheidung jemals vergebens ist
Wir können getroffene Entscheidungen im Leben zwar korrigieren, aber wir können die Schritte niemals ungeschehen machen. Doch vermeintliche Sackgassen und berufliche Umwege sind niemals vergebens, sondern bilden das wertvolle Fundament für unsere Gegenwart. Erfahre in diesem Artikel, warum jeder gegangene Weg uns reifer macht und wie wir auf dem Parkplatz der Neuorientierung neue Klarheit gewinnen.
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Georg Baselitz: Warum wir die Welt manchmal auf den Kopf stellen müssen
In diesem Artikel reflektiert Schimon über das Lebenswerk des verstorbenen Künstlers Georg Baselitz und dessen Philosophie des Widerstands. Es geht um die Frage, wie radikale Individualität und gesellschaftliches Miteinander zusammenfinden können und warum ein Perspektivwechsel manchmal lebensnotwendig ist.
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Mehr Optimismus im Alltag: Warum der Blick auf das Positive alles verändert
Gestern gingen mir Gedanken durch den Kopf, die mich den ganzen Tag nicht mehr losgelassen haben. Es sind Gedanken über die Art und Weise, wie wir auf unser Leben schauen, wenn es mal nicht so läuft, wie geplant. Wir alle kennen das Bild vom Wasserglas – ist es halb voll oder ist es halb leer? Oft neigen wir dazu, nur das zu sehen, was fehlt. Wir ärgern uns über Unperfektes und stehen uns damit selbst im Weg. Aber ich habe festgestellt: Wir haben die Wahl. Wenn wir uns bewusst fragen, was an einer Situation positiv ist, entdecken wir plötzlich Möglichkeiten, die wir vorher übersehen haben. In meiner neuen Podcast-Folge spreche…