Selbstreflexion & Sinnfindung
Wer bist Du, wenn Du die Erwartungen und Masken der Außenwelt komplett abstreifst? Dieser Bereich widmet sich der aktiven Selbstreflexion, der Entdeckung Deiner ureigenen Werte und der existenziellen Sinnfindung in den Umbruchphasen des Lebens. Praktische Psychologie und ehrliche, philosophische Impulse für Deinen authentischen Lebensweg und die erfolgreiche Bewältigung persönlicher Krisen.
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Vererbte Gedanken – Was wir unbewusst weitertragen
Die unhinterfragten Sätze unserer Kindheit wirken im Erwachsenenleben oft wie ein unsichtbares, blockierendes Betriebssystem. Blogger Schimon reflektiert seine eigene Vergangenheit als Pfarrersohn und zeigt, wie falsche Nächstenliebe zur toxischen Selbstaufgabe führen kann. Erfahre, wie Du alte Glaubenssätze entlarvst und die Skripte Deines Lebens endlich neu schreibst.
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Die große Hoffnungs-Lüge: Warum wir uns mit diesem Sprichwort selbst betrügen
Stirbt die Hoffnung wirklich zuletzt? Peter Winkler, alias Schimon räumt mit einer Lebenslüge auf und zeigt, warum wir oft schon im Dunkeln sitzen, während wir noch an Floskeln festhalten. Erfahre, warum das Sterben der Hoffnung Deine Rettung sein kann und wie Du echte, krisenfeste Zuversicht gewinnst.
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Hörst Du Dir selbst zu? Wie Du durch Selbstreflexion zu innerer Klarheit findest
Es beginnt oft mit einem seltsamen Zögern, fast wie eine unsichtbare Schwelle, die man überschreiten muss, bevor der Finger den roten Knopf auf dem Display berührt. In der Stille des Zimmers stehe ich da, das Handy in der Hand, und plötzlich fühlt es sich absurd an, in die Leere hinein zu sprechen. Wir sind es gewohnt, unsere Stimme als Werkzeug für andere zu benutzen, um Wünsche zu äußern, Anweisungen zu geben oder Smalltalk zu führen. Doch sie gegen die eigene Stille zu richten und die Gedanken, die sonst nur im Verborgenen des Kopfes kreisen, laut werden zu lassen, erfordert einen ganz eigenen Mut. Es ist der Moment, in dem aus…
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Überlebenskünstlerinnen am Abgrund: Das geheime Erbe unserer Großmütter zwischen Glanz und Elend
Warum reagieren unsere Eltern heute so, wie sie es tun? Schimon blickt zurück auf das Jahr 1933 und das bewegende Erbe der Frauen zwischen Weltwirtschaftskrise, Bindungsangst und dem heroischen Überlebenskampf unserer Großmütter. Ein Blick in die Vergangenheit, um die Gegenwart zu verstehen.
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Vom Mut, das Buch weiterzuschreiben: Warum 365 leere Seiten eine Illusion sind
Ein einziger Satz, der mir heute Abend beim Scrollen ganz flüchtig begegnet ist, hat gereicht, um meine Gedanken für Stunden festzuhalten. Da stand er, schlicht und beinahe provokant in seiner Ästhetik: Jedes Jahr ist ein Buch mit 365 leeren Seiten. Es war nur ein kurzer Moment, ein Wischen über das Display, doch die Worte blieben hängen wie ein Echo in einem leeren Raum. Im ersten Augenblick klingt das wunderschön, fast wie ein Versprechen auf Erlösung. Es riecht nach frischer Druckerschwärze, nach einem Neuanfang ohne Altlasten und nach der Freiheit, alles noch einmal ganz anders zu machen. Doch während ich hier sitze und in die Dunkelheit schaue, merke ich, wie sich…
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Schwiegermutter & Jungbäuerin: Warum das Loslassen bei der Hofübergabe so schmerzt
Hofübergabe ist mehr als nur Vertragssache. Ein ehrlicher Blick darauf, warum Alt-Bäuerinnen das Loslassen so schwerfällt und wie Jungbäuerinnen ihren Platz finden, ohne die Familie zu zerbrechen.
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Wenn Entscheidungen schwerfallen: Warum Zeit oft die beste Antwort ist
Heute Morgen habe ich einen Artikel darüber geschrieben, wie sehr Entscheidungen unser Leben prägen. Und ich habe euch versprochen, dass ich einen weiteren Text darüber schreibe, wie ich selbst prüfe, ob eine Entscheidung aus einem emotionalen Reflex entsteht oder aus einer echten inneren Klarheit. Und auch, wie sich eine Entscheidung richtig anfühlt. Ich habe mir überlegt, dass ich dieses Versprechen heute Abend einlösen möchte. Auch wenn es inzwischen schon etwas später geworden ist, und ich eigentlich Feierabend machen sollte. Aber mir liegt dieses Thema sehr am Herzen – und deshalb nehme ich mir jetzt die Zeit dafür. In den letzten Wochen hatte ich ein Gespräch, das mich länger beschäftigt hat,…
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Das Peter-Prinzip – Ben und Miriam sprechen über fehlgeleitete Beförderungen
In der heutigen Podcastfolge setzen sich Ben und Miriam mit einem Thema auseinander, das viele von uns schon erlebt haben – bewusst oder unbewusst: dem Peter-Prinzip. Grundlage dafür ist der ausführliche Brief, den ich verfasst habe und in dem ich schildere, wie ich dieses Prinzip in der Sozialen Arbeit und im kirchlichen Kontext erlebt habe. Ben und Miriam greifen meine Gedanken auf, ordnen sie ein und sprechen darüber, warum Menschen so oft in Rollen rutschen, die nicht zu ihren natürlichen Stärken passen – und welche Folgen das für Teams, Gemeinden und ganze Organisationen haben kann. Wenn du den Hintergrund und meine persönlichen Erfahrungen dazu nachlesen möchtest, findest du den vollständigen…
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Wenn Beförderung zur Falle wird – meine Erfahrungen mit dem Peter-Prinzip
Manchmal begegnen einem Begriffe erst spät im Leben, und trotzdem beschreiben sie etwas, das man schon lange kennt. Das Peter-Prinzip ist für mich so ein Begriff. Als ich zum ersten Mal bewusst darüber gestolpert bin, war mir sofort klar: Genau das habe ich in vielen Jahren meiner Arbeit immer wieder erlebt. Und plötzlich hatten Situationen, die ich oft beobachtet, aber nie richtig einordnen konnte, einen Namen. Der Hintergrund dieses Prinzips ist eigentlich schnell erzählt. In den 1960er-Jahren hat der kanadische Pädagoge Laurence J. Peter gemeinsam mit Raymond Hull ein Buch veröffentlicht. Der Titel war provokant, aber ziemlich treffend: „The Peter Principle: Why Things Always Go Wrong.“ Die zentrale Aussage: In…
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Zwischen Scherben und Grenzen — wie ein Unfall mich nachdenklich machte
Vor einiger Zeit ist mir etwas passiert, das ich euch noch gar nicht erzählt habe. Ich war mit dem Sprinter unterwegs, ganz normal, nichts Besonderes im Kopf, und dann kam diese Kreuzung. Auf den ersten Blick harmlos, ich war auf der abbiegenden Vorfahrtsstraße. Ich möchte euch davon erzählen – und was mir seither nicht mehr aus dem Kopf geht: Stoppschilder sind nicht nur Verkehrsschilder. Sie sind auch ein Bild für Grenzen, die wir im Miteinander brauchen. Also, ich fahre auf diese T-Kreuzung zu. Blinker gesetzt. Links und rechts stehen Stoppschilder, dazu jeweils eine gelbe Blinklampe. Kaum zu übersehen. Trotzdem ist die Sicht auf die Kreuzung erst im letzten Moment wirklich…






















