Selbstreflexion & Sinnfindung
Wer bist Du, wenn Du die Erwartungen und Masken der Außenwelt komplett abstreifst? Dieser Bereich widmet sich der aktiven Selbstreflexion, der Entdeckung Deiner ureigenen Werte und der existenziellen Sinnfindung in den Umbruchphasen des Lebens. Praktische Psychologie und ehrliche, philosophische Impulse für Deinen authentischen Lebensweg und die erfolgreiche Bewältigung persönlicher Krisen.
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Zeitreise in Wackershofen – Warum uns das einfache Leben so fasziniert
Ein Besuch im Freilandmuseum Wackershofen regt zum Nachdenken an: Warum fasziniert uns das vermeintlich einfache Leben der Vergangenheit so sehr? Eine ehrliche Reflexion über unsere moderne Sehnsucht nach Entschleunigung, die Romantisierung früherer Epochen und den wahren Wert von Achtsamkeit im Hier und Jetzt.
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Schwiegermutter & Jungbäuerin: Warum das Loslassen bei der Hofübergabe so schmerzt
Hofübergabe ist mehr als nur Vertragssache. Ein ehrlicher Blick darauf, warum Alt-Bäuerinnen das Loslassen so schwerfällt und wie Jungbäuerinnen ihren Platz finden, ohne die Familie zu zerbrechen.
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Wenn Entscheidungen schwerfallen: Warum Zeit oft die beste Antwort ist
Heute Morgen habe ich einen Artikel darüber geschrieben, wie sehr Entscheidungen unser Leben prägen. Und ich habe euch versprochen, dass ich einen weiteren Text darüber schreibe, wie ich selbst prüfe, ob eine Entscheidung aus einem emotionalen Reflex entsteht oder aus einer echten inneren Klarheit. Und auch, wie sich eine Entscheidung richtig anfühlt. Ich habe mir überlegt, dass ich dieses Versprechen heute Abend einlösen möchte. Auch wenn es inzwischen schon etwas später geworden ist, und ich eigentlich Feierabend machen sollte. Aber mir liegt dieses Thema sehr am Herzen – und deshalb nehme ich mir jetzt die Zeit dafür. In den letzten Wochen hatte ich ein Gespräch, das mich länger beschäftigt hat,…
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Das Peter-Prinzip – Ben und Miriam sprechen über fehlgeleitete Beförderungen
In der heutigen Podcastfolge setzen sich Ben und Miriam mit einem Thema auseinander, das viele von uns schon erlebt haben – bewusst oder unbewusst: dem Peter-Prinzip. Grundlage dafür ist der ausführliche Brief, den ich verfasst habe und in dem ich schildere, wie ich dieses Prinzip in der Sozialen Arbeit und im kirchlichen Kontext erlebt habe. Ben und Miriam greifen meine Gedanken auf, ordnen sie ein und sprechen darüber, warum Menschen so oft in Rollen rutschen, die nicht zu ihren natürlichen Stärken passen – und welche Folgen das für Teams, Gemeinden und ganze Organisationen haben kann. Wenn du den Hintergrund und meine persönlichen Erfahrungen dazu nachlesen möchtest, findest du den vollständigen…
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Wenn Beförderung zur Falle wird – meine Erfahrungen mit dem Peter-Prinzip
Manchmal begegnen einem Begriffe erst spät im Leben, und trotzdem beschreiben sie etwas, das man schon lange kennt. Das Peter-Prinzip ist für mich so ein Begriff. Als ich zum ersten Mal bewusst darüber gestolpert bin, war mir sofort klar: Genau das habe ich in vielen Jahren meiner Arbeit immer wieder erlebt. Und plötzlich hatten Situationen, die ich oft beobachtet, aber nie richtig einordnen konnte, einen Namen. Der Hintergrund dieses Prinzips ist eigentlich schnell erzählt. In den 1960er-Jahren hat der kanadische Pädagoge Laurence J. Peter gemeinsam mit Raymond Hull ein Buch veröffentlicht. Der Titel war provokant, aber ziemlich treffend: „The Peter Principle: Why Things Always Go Wrong.“ Die zentrale Aussage: In…
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Zwischen Scherben und Grenzen — wie ein Unfall mich nachdenklich machte
Vor einiger Zeit ist mir etwas passiert, das ich euch noch gar nicht erzählt habe. Ich war mit dem Sprinter unterwegs, ganz normal, nichts Besonderes im Kopf, und dann kam diese Kreuzung. Auf den ersten Blick harmlos, ich war auf der abbiegenden Vorfahrtsstraße. Ich möchte euch davon erzählen – und was mir seither nicht mehr aus dem Kopf geht: Stoppschilder sind nicht nur Verkehrsschilder. Sie sind auch ein Bild für Grenzen, die wir im Miteinander brauchen. Also, ich fahre auf diese T-Kreuzung zu. Blinker gesetzt. Links und rechts stehen Stoppschilder, dazu jeweils eine gelbe Blinklampe. Kaum zu übersehen. Trotzdem ist die Sicht auf die Kreuzung erst im letzten Moment wirklich…
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Herbst: Zwischen Laub und Lebensweisheit – Warum mich der heutige Vormittag ans Leben erinnert hat
Heute Morgen war ich viel unterwegs. Draußen, im Auto, zwischen grauen Wolken und nasser Straße. Der Tag begann so, wie man es an diesen späten Herbsttagen kennt – kühl, feucht, ein bisschen trüb. Alles sah nach Regen aus, als hätte sich das Wetter mit den grauen Tagen gegen mich verbündet. Wir hatten ja die letzten Tage viel Wind und Regenwetter – alles grau in grau. Und Hand aufs Herz: Das drückt auch aufs Gemüt. Doch gegen neun Uhr passierte etwas Wunderbares. Der Himmel riss plötzlich auf und die Sonne kam durch. Es war, als hätte jemand den Vorhang beiseite gezogen und die Bühne des Herbstes in warmes Licht getaucht. Ein…
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Ein Gesellschaftsjahr für alle – warum diese Idee mich begeistert
Heute Morgen habe ich im Radio gehört, dass die Grünen vorschlagen wollen, ein sogenanntes „Gesellschaftsjahr“ für alle einzuführen. Männer wie Frauen – jeder soll neun bis zwölf Monate lang etwas für die Gemeinschaft tun. Anlass ist die aktuelle Diskussion um die Wehrpflicht. Immer weniger junge Menschen melden sich freiwillig zur Bundeswehr, und die Streitkräfte klagen über fehlenden Nachwuchs. Genau hier könnte ein Gesellschaftsjahr die Lösung sein: Wer tauglich ist, kann selbst wählen, ob er seinen Dienst bei der Bundeswehr oder in einer sozialen Einrichtung leistet. Das wäre gerecht, praktikabel und würde gleichzeitig zwei Probleme lösen – die fehlenden Soldaten und den Personalmangel im sozialen Bereich. Ich musste ehrlich gesagt schmunzeln,…
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Wir wollen keinen König – Warum Trump die USA spaltet wie nie zuvor
Am Wochenende habe ich die Bilder aus den großen Städten der USA gesehen — New York, Chicago, viele andere Metropolen. Zigtausende Menschen auf den Straßen, Plakate, Sprechchöre: „Wir wollen keinen König.“ Das hat mich nicht mehr losgelassen. Nicht nur, weil es laut und spektakulär ist, sondern weil in diesen Demonstrationen etwas Grundsätzliches mitschwingt: die Angst vor Macht, die sich konzentriert, vor der Gefahr, dass demokratische Institutionen ausgehöhlt werden, und vor einem Führungstypus, der gerne wie ein König regiert. Ich möchte euch in diesem Artikel mitnehmen in meine Gedanken zu dem, was da gerade passiert — warum mich das bewegt, welche Bilder mir dazu einfallen und was das für uns alle…
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Freiheit statt Fahrplan – weil das Leben nicht punkt 6 Uhr beginnt
In den letzten Monaten habe ich oft bis spät in die Nacht geschrieben, aufgenommen, geschnitten. Punkt sechs Uhr morgens sollte der Podcast online gehen. Gleichzeitig sollte der Blogartikel fertig sein. Und meistens hat das auch geklappt. Mit viel Herzblut. Mit Freude. Aber – auch mit Druck. Ich habe mir all diese Ziele selbst gesteckt. Niemand hat mich gezwungen. Aber manchmal, da merkt man erst hinterher, wie man sich selbst eingeengt hat. Und jetzt, wo fast 100 Folgen online sind, spüre ich: Es ist Zeit für eine Veränderung. Ich will weitermachen – aber nicht mehr nach starren Uhrzeiten. Nicht mehr mit dem inneren Zwang, „um sechs Uhr muss das Ding online…