Tagesimpuls: Wenn das Chaos tobt – wie Du trotzdem ruhig bleiben kannst
Kennst du diese Tage, an denen du aufwachst und dich fühlst, als hättest du gar keine Kontrolle mehr über deinen eigenen inneren Zustand? Wir lassen uns viel zu oft von äußeren Umständen, dem Wetter, den Nachrichten oder der schlechten Laune anderer Menschen in eine Stimmung ziehen, die wir eigentlich gar nicht gewählt haben. Gestern haben wir darüber gesprochen, wie wichtig es ist, Grenzen zu setzen und öfter mal Nein zu sagen, um uns selbst zu schützen. Heute möchte ich einen Schritt weitergehen und hinterfragen, warum wir unsere emotionale Stabilität überhaupt so sehr von der Außenwelt abhängig machen. Wenn wir lernen, dass wir trotz einer hektischen Umgebung oder eines vollen Kalenders bei uns bleiben können, verändert das alles. Es bedeutet nicht, dass wir die Welt um uns herum ignorieren sollen, aber wir müssen aufhören, uns als Spielball von Dingen zu betrachten, auf die wir keinen Einfluss haben. Resilienz bedeutet genau das: Ein innerer Anker, der fest sitzt, egal wie stark der Wind draußen gerade weht. Nimm dir heute zwischendurch ein paar bewusste Momente der Stille, in denen du einfach nur spürst, dass du da bist, unabhängig davon, was um dich herum gerade passiert. Dein Frieden ist deine eigene Verantwortung und niemand anderes kann ihn dir dauerhaft geben oder nehmen.
Wie schaffst du es an stressigen Tagen, bei dir zu bleiben und dich nicht von der Hektik anstecken zu lassen? Welche Rituale helfen dir, den inneren Anker zu finden? Ich bin sehr gespannt auf deine Erfahrungen und freue mich auf deine Gedanken in den Kommentaren.
Euer Schimon
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