Mein Blick
Mein Blick ist der Ort, an dem das landet, was mich nicht loslässt. Gedanken, Beobachtungen und Einordnungen zu dem, was auf der Welt passiert – politisch, gesellschaftlich, menschlich. Oft beginne ich bei etwas, das draußen laut ist, widersprüchlich oder schwer auszuhalten. Und dann schaue ich darauf, was das mit mir macht, wo es mich verunsichert, wütend macht oder zum Nachdenken zwingt. Ich schreibe diese Texte nicht, weil ich Antworten habe oder erklären möchte, wie man die Dinge richtig sieht. Sondern weil ich selbst versuche, hinzusehen, Zusammenhänge zu verstehen und ehrlich mit mir zu bleiben. Manches bleibt offen, manches widersprüchlich. Das halte ich aus. Mein Blick ist kein Nachrichtenstrom und kein Meinungsportal. Es ist ein persönlicher Zugang zur Welt, wie ich sie wahrnehme – mit all ihren Brüchen, Ungerechtigkeiten und Wiederholungen. Wenn diese Texte dazu beitragen, dass jemand einen Moment innehält, anders hinschaut oder einen Gedanken mitnimmt, dann haben sie ihren Sinn erfüllt.
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Ein Orden für den Gegner? Warum das Netz General Qaani zum Mossad-Helden macht
Warum wird ein iranischer General plötzlich zum „Mossad-Helden“? Ich analysiere einen viralen Post, der zeigt, wie im Netz Satire, Gerücht und psychologische Kriegsführung verschmelzen. Eine Spurensuche zwischen Teheran, Jerusalem und unserer eigenen Wahrnehmung.
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Die Stunde Null im Iran: Hoffnung auf Freiheit und Freundschaft mit Israel
Friedrich Merz im Weißen Haus: Ist die Ära der Mullahs im Iran am Ende? Schimon analysiert das Treffen mit Trump und beleuchtet die Rolle von Reza Pahlavi. Erfahre, warum der Sohn des Schahs die Chance auf einen friedlichen, demokratischen Iran und eine neue Freundschaft mit Israel verkörpert.
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Den Kopf der Schlange zerschlagen: Die unausweichliche Entscheidung im Nahen Osten gegen den Iran
Die geopolitische Lage im Nahen Osten eskaliert: Erfahre, warum die Vernichtung des iranischen Regimes nach dem Tod Ali Chameneis die einzige Chance auf Frieden ist. Eine Analyse zu Trumps Strategie, brennenden Ölraffinerien am Golf, der Blockade von Hormus und der neuen Rolle Deutschlands unter Kanzler Merz.
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Papst Leo XIV. und die Nahost-Krise: Warum Verhandlungen mit „Amalek“ zum Scheitern verurteilt sind
Papst Leo XIV. fordert Verhandlungen im Nahost-Konflikt – doch ist das moralisch vertretbar? Eine kritische Analyse über das Schweigen zum Mullah-Regime, die historische Verantwortung der Kirche gegenüber dem Judentum und warum der Kampf gegen „Amalek“ keinen diplomatischen Kompromiss zulässt. Ein Plädoyer für echte christliche Solidarität mit Israel.
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Ein Donnerstag, der alles veränderte: Der Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine
Vier Jahre seit dem Überfall auf die Ukraine: Schimon erinnert sich an den Morgen des 24. Februar 2022, reflektiert über das Ende einer Friedensordnung und die notwendige neue Entschlossenheit für die Sicherheit Europas. Ein persönlicher Rückblick auf einen Tag, der alles veränderte.
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Tarnen, Täuschen, Abkassieren: Warum mich die AfD an die Totengräber der Weimarer Republik erinnern
Vetternwirtschaft und radikale Parolen: Erfahre, warum die aktuellen AfD-Skandale erschreckend an das Ende der Weimarer Republik 1933 erinnern. Hinter der Fassade der "Saubermänner" offenbart sich ein gefährliches System aus Beutegemeinschaft und moralischer Maskerade. Wir müssen die Mechanismen der Geschichte verstehen, um unsere Demokratie heute aktiv zu verteidigen.
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Persona non grata: Warum Francesca Albanese in Berlin keine Bühne mehr bekommen darf
Skandal um Francesca Albanese: Schimon fordert Konsequenzen für die UN-Berichterstatterin in Berlin. Warum die Einstufung als Persona non grata nach ihren antisemitischen Äußerungen und dem Auftritt mit Hamas-Führern unumgänglich ist. Ein Plädoyer gegen Hass auf Schimons Welt.
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Hinter der Fassade der Höflichkeit: Warum ich Worte mit ehrlicher Kritik jeder Schmeichelei vorziehe
Was verraten deine Worte eigentlich über dich? Erfahre in 'Schimons Welt', warum das, was wir über andere sagen, unser tiefstes Inneres spiegelt. Ein persönlicher Blick auf Authentizität, ehrliche Kritik und die Kunst, wirklich wahrhaftig zu sein.
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Das Erlebnis des Neuanfangs: Was uns ein alter Locher über das Altern verrät
Gestern Nachmittag saß ich allein in der Wohnung meiner Eltern. Es ist ein sonderbarer Ort geworden. In der Luft hängt die Stille, die so typisch ist für Räume, in denen die Zeit gerade stehen bleibt. Während mein Vater bereits in der Kurzzeitpflege ist, habe ich meine Mutter zu ihm gefahren, damit sie Zeit gemeinsam verbringen können. Danach bin ich zurückgekehrt, um das zu tun, was getan werden muss: Ordnung schaffen in den Papieren, die Bürokratie mit der Krankenkasse bändigen, den nächsten großen Schritt vorbereiten. Beim Sortieren der Akten zogen Bilder an mir vorbei. Ich sah meine Eltern vor meinem inneren Auge, wie sie noch vor wenigen Jahren voller Tatendrang ihr…
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Der Epstein-Skandal: Die hässliche Wahrheit über das perverse Netzwerk der Elite
Es gibt Momente, in denen die Welt, wie wir sie zu kennen glauben, tiefe Risse bekommt. Momente, in denen das, was wir als „Verschwörungstheorie“ abgetan haben, plötzlich zur nackten, hässlichen Realität wird. Der Fall Jeffrey Epstein ist ein solches Beben. Er ist kein gewöhnlicher Kriminalfall; er ist die Offenlegung eines Systems, das so tiefgreifend korrupt und menschenverachtend ist, dass es uns den Atem raubt. Wer war dieser Mann, der sich wie ein Geist durch die Korridore der Macht bewegte? Jeffrey Epstein war kein klassisches Produkt eines prekären Milieus. Er wurde 1953 in Brooklyn geboren und wuchs in einer behüteten Mittelschichtsfamilie auf. Er war der klassische „Mathestreber“, hochbegabt und ehrgeizig. Sein…




























