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Susi schreibt: Die Zerrissenheit der Löwenmutter
Ein anstrengender Montag in der Werbeagentur bringt Susi an ihre emotionalen Grenzen. Während sie im Meeting professionell funktioniert, plagen sie zu Hause quälende Schuldgefühle wegen ihrer Kinder, die in den Sommerferien viel zu oft sich selbst überlassen sind. In ihrer Mittagspause flieht sie in den Park, liest Schimons Nachricht und fasst einen radikal ehrlichen Entschluss. Am Abend bricht sie am Küchentisch ein schmerzhaftes gesellschaftliches Tabu und spricht aus, was viele Mütter im Stillen zerreißt.
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Susi schreibt: Wenn Funktionieren nicht mehr reicht
Susi ist 45, alleinerziehend und müde vom bloßen Funktionieren im Alltag. Nach über 500 Tagen des Schweigens wagt sie an einem stillen Spätsommerabend den mutigen Schritt und schreibt wieder an Schimon. Weil sie spürt, dass ihr das eigene Leben leise durch die Finger rinnt. Der berührende Auftakt unserer fortlaufenden Blog-Reihe.