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12.01.1933 – Konflikt mit dem Reichslandbund, Haushaltsdebatten im Reichstag und der Suizid der Tochter Trotzkis
Am 12. Januar 1933 trifft die kühle, mathematische Perfektion eines neuen Zeiss-Refraktors für die Vatikan-Sternwarte auf die erschütternde Einsamkeit von Sinaida Wolkowa in Berlin. Während die Wissenschaft den Blick zu den fernen Sternen lenkt, verliert sich eine verzweifelte Mutter im Schatten der Geschichte und hinterlässt nur die flehenden Zeilen, ihren Jungen gut zu behandeln. Für mich verdeutlicht dieser Tag den schmerzhaften Kontrast zwischen dem glänzenden Fortschritt einer Epoche und dem stillen, oft übersehenen Leid des einzelnen Menschen.