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Nvidia setzt auf Israel: Warum der KI-Gigant seine Präsenz im Land massiv ausbaut
Der Technologiekonzern Nvidia hat auf der CES 2026 eine umfassende Erweiterung seiner Standorte in Israel angekündigt und die zentrale Bedeutung des Landes für die weltweite Chip-Entwicklung betont. CEO Jensen Huang plant, die Zahl der Mitarbeiter im Land auf 15.000 zu verdreifachen, da bereits heute der Großteil der entscheidenden Supercomputer-Komponenten aus „israelischer Feder“ stammt. Auf der Technologiemesse CES 2026 in Las Vegas sorgte Nvidia-Chef Jensen Huang für Aufsehen, als er detaillierte Einblicke in die strategische Ausrichtung des wertvollsten Unternehmens der Welt gab. Im Zentrum der Präsentation stand die Vorstellung eines neuen Supercomputers, dessen Herzstück maßgeblich in Israel entwickelt wurde. Von den sechs zentralen Chips des Systems stammen laut Huang bereits vier…
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Beweise für Verbrechen im Shifa-Krankenhaus: Israel fordert lückenlose Transparenz von Ärzte ohne Grenzen
Die israelische Regierung hat Beweise für schwere Straftaten in Gaza-Kliniken während humanitärer Einsätze vorgelegt und verknüpft die weitere Zusammenarbeit mit Ärzte ohne Grenzen an strikte Transparenzregeln. Sollte die Organisation die geforderte Offenlegung ihrer Strukturen verweigern, droht ein dauerhafter Verlust ihrer Glaubwürdigkeit und der Vorwurf der Mitschuld an Terrorakten. Die israelischen Behörden haben eine umfassende Untersuchung veröffentlicht, die belegen soll, dass im Shifa-Krankenhaus schwerste Verbrechen begangen wurden, während Mitarbeiter der Organisation Ärzte ohne Grenzen vor Ort tätig waren. Zu den Vorwürfen zählen die Entführung und Geiselnahme von Zivilisten, sexueller Missbrauch sowie Mord. Nach Angaben der israelischen Regierung habe man über einen Zeitraum von neun Monaten wiederholt die Einhaltung elementarer Transparenzverfahren eingefordert,…
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Israels Sicherheitslage am Litani: Warum die Entwaffnung der Hisbollah im Südlibanon stagniert
Die israelische Regierung warnt vor einer massiven Wiederbewaffnung der Hisbollah im Südlibanon und kritisiert die mangelnde Durchsetzungskraft internationaler Abkommen. Trotz bestehender Waffenruhe bleibt die Lage an der Grenze durch iranischen Einfluss und militärische Infrastruktur extrem angespannt. Die israelische Regierung hat kürzlich eine detaillierte Einschätzung zur aktuellen Sicherheitslage im südlichen Libanon veröffentlicht, die ein besorgniserregendes Bild der Situation vor Ort zeichnet. Demnach existiert südlich des Litani-Flusses weiterhin eine umfangreiche militärische Infrastruktur der Hisbollah-Miliz, obwohl internationale Vereinbarungen und die UN-Resolution 1701 eine entmilitarisierte Zone in diesem Gebiet vorsehen. Israel betont in seiner Stellungnahme, dass das Ziel einer vollständigen Entwaffnung der Organisation im Südlibanon derzeit in weiter Ferne liegt. Zwar erkenne man die…
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09.01.1933 – Die Strukturkrise der Industrie und der Kampf um den Weltmarkt
In diesem Beitrag nehme ich Dich mit zum 9. Januar 1933 und zeige Dir, wie die damalige „Strukturkrise“ der Stahlindustrie unsere heutige wirtschaftliche Verunsicherung auf unheimliche Weise spiegelt. Ich beschreibe, wie Deutschland schon damals vom industriellen Jäger zum Gejagten wurde, während politische Intrigen im Hintergrund den Boden für dunkle Zeiten bereiteten. Für mich ist diese historische Analyse ein Weckruf, den heutigen Wandel nicht aus Angst zu verschlafen, sondern ihn wacher und entschlossener zu gestalten als die Generationen vor uns.
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Skandal um Maccabi-Fans in Birmingham und das Versagen der West Midlands Police
Die Aufarbeitung eines Fan-Verbots in Großbritannien enthüllt erschreckende Fehlentscheidungen der Sicherheitsbehörden und wirft grundlegende Fragen zum Umgang mit Antisemitismus auf. Es kam ans Licht, dass die Polizei Fakten manipulierte, um jüdische Fußballfans von einem Spiel auszuschließen und so möglichen Konflikten mit radikalen Gruppen aus dem Weg zu gehen. Im November 2025 wurde den Anhängern des israelischen Fußballvereins Maccabi Tel Aviv der Zutritt zum Stadion in Birmingham untersagt, wo ihre Mannschaft gegen Aston Villa antrat. Die verantwortliche West Midlands Police rechtfertigte diesen Ausschluss damals mit dringenden Sicherheitsbedenken und verwies auf die Gefahr von Ausschreitungen. Doch aktuelle Untersuchungen des britischen Parlaments und die Veröffentlichung interner Korrespondenzen zeichnen ein völlig anderes Bild der…
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08.01.1933 – Machen wir heute denselben tödlichen Fehler wie kurz vor Hitlers Machtergreifung?
An diesem Sonntag im Januar 1933 lese ich in einer alten Zeitung von einer „Politik ohne Charakter“ und erkenne darin eine Warnung, die mich heute tief berührt. Ich erzähle Dir von der Sehnsucht nach dem „starken Mann“, dem einsamen Arbeitslosen in der Berliner U-Bahn und der bitteren Erkenntnis, dass einfache Lösungen oft in den Abgrund führen. Ein Blick zurück, der uns heute mehr denn je zum Nachdenken bringen sollte.
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Geschichte wiederholt sich: Wie Autokraten die Welt erneut in den Abgrund stürzen
Ich merke, wie mich der Satz aus Kohelet „Es gibt nichts Neues unter der Sonne“ heute aufrüttelt, weil ich beim Blick auf 1933 und die Weltlage von heute ähnliche Muster von Machtstreben, Angstpolitik und Grenzverschiebungen erkenne. Mir wird klar, wie gefährlich es ist, wenn wir uns an Drohungen, Entmenschlichung und das Reden über Länder wie über Beute gewöhnen. Deshalb will ich nicht hinnehmen, dass ein paar Mächtige die Welt wieder in den Abgrund reißen, sondern wach bleiben, widersprechen und Demokratie und Menschenwürde aktiv verteidigen. Am Ende frage ich mich, welchen ersten Schritt jeder von uns jetzt gehen muss, bevor das Ungeheuerliche wieder „normal“ aussieht.
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07.01.1933 – Die Goebbels-Amnestie, das Hitler-Papen-Komplott und die Warnsignale für 2026
In diesem Kalenderblatt ziehe ich eine beklemmende Parallele zwischen dem Januar 1933 und unserer Gegenwart im Jahr 2026. Ausgehend von der historischen Goebbels-Amnestie und dem politischen Komplott gegen die Regierung Schleicher beleuchte ich das gefährliche Schweigen der gesellschaftlichen Mitte. Damals wie heute erleben wir eine Erosion des Rechtsstaats, eine besorgniserregende Verschiebung der moralischen Grenzen und eine Normalisierung von politischer Gewalt – ob beim Brandanschlag auf den Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner oder Angriffen auf die Infrastruktur. Der Artikel ist ein flammendes Plädoyer gegen die Gleichgültigkeit und eine Mahnung an die Politik, die Wehrhaftigkeit unserer Demokratie nicht durch Zögern und Taktieren zu verspielen.
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Wenn der Hass die Haustüre erreicht: Der Brandanschlag auf Andreas Büttner
Dieser Artikel setzt sich intensiv mit dem feigen Brandanschlag auf den Brandenburger Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner auseinander. Ausgehend von dem bedrohlichen Symbol des roten Hamas-Dreiecks an Büttners Haus beschreibt Schimon die erschreckende Eskalation von Judenhass und Einschüchterung in Deutschland. Der Text ist ein flammendes Plädoyer gegen das Wegsehen, zieht Parallelen zu den dunkelsten Kapiteln der Geschichte und fordert eine wehrhafte Demokratie, die nicht nur mit Worten, sondern mit der vollen Härte des Gesetzes gegen Antisemitismus vorgeht.
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06.01.1933 – Schicksalswahl in Lippe und das Geheimtreffen Hitlers bei Bankier Schröder
Dieser Artikel nimmt Dich mit zurück zum 6. Januar 1933 und blickt hinter die Fassade der Berliner Volks-Zeitung. Während die Schlagzeilen von politischer Gewalt in Breslau und einem bizarren Wahlkampf im winzigen Freistaat Lippe berichten, blieb das entscheidende Ereignis für die Leser damals unsichtbar: Das Geheimtreffen zwischen Hitler und Franz von Papen im Haus des Bankiers Schröder. Ich analysiere, wie die „Hochfinanz“ die bankrotte NSDAP rettete und damit die Materialschlacht ermöglichte, die den Untergang der Republik einläutete – während sich die Menschen in Berichte über Briefmarkensammlungen und Kinokomödien flüchteten.