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Wenn die Vision im Nebel versinkt: Wie Cannabis die unternehmerische Selbstkorrektur verändert
In der Startup-Szene und in kreativen Ideenschmieden gehört Cannabis oft zum guten Ton – ein vermeintlicher Beschleuniger für das „Out-of-the-box“-Denken. Doch was passiert, wenn aus dem punktuellen Konsum eine langjährige Gewohnheit wird? Dieser Artikel beleuchtet die schleichende Veränderung der Unternehmer-Persönlichkeit: von der Erosion der Selbstkorrektur bis hin zum Verlust der operativen Schärfe. Wir blicken hinter die Kulissen der neurologischen Prozesse und klären, warum chronischer Konsum oft dazu führt, dass brillante Visionen niemals den harten Boden der Realität erreichen, sondern in einer Mauer aus Rauch versinken.


