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Terrorismus kennt keine Grenzen: Die Parallelen zwischen der IDF und dem jüngsten Attentat in München
Vor wenigen Tagen wurde in München ein 18-jähriger Mann von der Polizei getötet, nachdem er sich verdächtig verhalten und möglicherweise einen Anschlag geplant hatte. Der Verdächtige, ein junger Österreicher, war den Behörden bereits zuvor wegen Anzeichen einer islamistischen Radikalisierung aufgefallen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann schloss einen möglichen Anschlag auf das nahegelegene israelische Generalkonsulat nicht aus. Diese schockierende Tat ist ein weiteres Beispiel für die allgegenwärtige Bedrohung durch den islamistischen Terror – eine Bedrohung, die nicht nur in Israel, sondern auch hier in Europa immer wieder zuschlägt. Der tägliche Kampf der IDF In Israel erleben die Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) jeden Tag Situationen, wie sie die Münchner Polizei vor wenigen…
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Das Münchner Olympia-Attentat 1972: Eine Tragödie, die bis heute nachhallt
Heute, am 5. September, jährt sich eines der dunkelsten Kapitel der olympischen Geschichte: das Attentat auf die israelische Mannschaft bei den Olympischen Spielen 1972 in München. Diese Tragödie, bei der elf israelische Athleten, Trainer und Betreuer von palästinensischen Terroristen brutal ermordet wurden, hat die Welt erschüttert und uns allen die tödlichen Folgen von Terrorismus vor Augen geführt. Bis heute wird dieses schreckliche Ereignis weltweit als Mahnmal gegen Gewalt und Terror gesehen. Die Tragödie von München Die Olympischen Spiele 1972 in München sollten ein Fest des Friedens und der Völkerverständigung sein. Nach den düsteren Jahren des Zweiten Weltkriegs wollte Deutschland der Welt ein neues Gesicht zeigen: modern, weltoffen, demokratisch. Doch das…