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25.02.1994 – Narben in Hebron: Warum wir uns an das Massaker von 1994 erinnern müssen
Am 25. Februar 1994 veränderte das Attentat in der Höhle der Patriarchen Israel und Palästina für immer. Schimon blickt zurück auf die Hintergründe, die Folgen für den Oslo-Friedensprozess und die tiefen Narben, die das Massaker von Baruch Goldstein in Hebron bis heute hinterlässt.
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23.02.1942 – Als die Struma in den Tod geschleppt wurde – Ein vergessenes Kapitel der Shoah
Erfahre alles über die Tragödie der Struma am 23. Februar 1942: Warum das Flüchtlingsschiff mit fast 800 Menschen ohne Motor auf das Meer geschleppt wurde und wie es zur Katastrophe kam.
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22.02.1939 – Wie der NS-Staat jüdischen Familien ihr letztes Silber raubte
Am 22. Februar 1939 begann mit der „Silberaktion“ die systematische Enteignung jüdischen Eigentums im NS-Staat. Lies auf Schimons Welt, wie die bürokratische Zwangsabgabe von Gold und Silber Familien ihrer Identität beraubte und die wirtschaftliche Vernichtung einleitete.
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Vom Warschauer Ghetto zur Knesset: Warum der 16. Februar jüdische Geschichte schrieb
Manchmal habe ich das Gefühl, dass der Kalender uns Geschichten erzählt, die weit über das bloße Datum hinausgehen. Wenn ich heute auf den 16. Februar blicke, dann sehe ich nicht nur einen Tag im Winter, sondern einen tiefen, schmerzvollen und zugleich hoffnungsvollen Pfad der jüdischen Geschichte. Es ist ein Datum, das uns zeigt, wie eng Vernichtung und Neuanfang, Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit beieinanderliegen können. Wenn wir genau hinsehen, erkennen wir einen roten Faden, der sich durch die letzten Jahrzehnte zieht und uns etwas über die Zusammenhänge lehrt, die man oft nur bei genauerer Betrachtung erkennt. Von der Vernichtung zur lauten Stimme Stell Dir vor, es ist der 16. Februar 1943. In…
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31.01.1933 – Demokratie am Abgrund? Warum das „Zähmen“ von Extremisten schon 1933 krachend scheiterte
Ich habe heute einen Artikel gelesen, der bei mir diesen inneren Alarm ausgelöst hat, den ich inzwischen sehr ernst nehme. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst warnt vor den nächsten Landtagswahlen und zieht dabei eine direkte Linie zum Jahr 1933. Er tut das nicht als billigen Vergleich, sondern als Mahnung daran, wie schnell eine Demokratie verschwinden kann, wenn Antidemokraten erst einmal an den Schalthebeln sitzen. Wüst sprach im Bundesrat anlässlich des Holocaust-Gedenkens und sagte sinngemäß: Die Idee, Extremisten würden sich „in der Verantwortung“ schon von selbst entzaubern, sei gefährlicher Unfug. Und dann folgt dieser eine Satz, der bei mir hängen geblieben ist: Es sei nicht auszuschließen, dass ein Feind unserer Demokratie sogar…
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09.01.1933 – Die Strukturkrise der Industrie und der Kampf um den Weltmarkt
In diesem Beitrag nehme ich Dich mit zum 9. Januar 1933 und zeige Dir, wie die damalige „Strukturkrise“ der Stahlindustrie unsere heutige wirtschaftliche Verunsicherung auf unheimliche Weise spiegelt. Ich beschreibe, wie Deutschland schon damals vom industriellen Jäger zum Gejagten wurde, während politische Intrigen im Hintergrund den Boden für dunkle Zeiten bereiteten. Für mich ist diese historische Analyse ein Weckruf, den heutigen Wandel nicht aus Angst zu verschlafen, sondern ihn wacher und entschlossener zu gestalten als die Generationen vor uns.
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08.01.1933 – Machen wir heute denselben tödlichen Fehler wie kurz vor Hitlers Machtergreifung?
An diesem Sonntag im Januar 1933 lese ich in einer alten Zeitung von einer „Politik ohne Charakter“ und erkenne darin eine Warnung, die mich heute tief berührt. Ich erzähle Dir von der Sehnsucht nach dem „starken Mann“, dem einsamen Arbeitslosen in der Berliner U-Bahn und der bitteren Erkenntnis, dass einfache Lösungen oft in den Abgrund führen. Ein Blick zurück, der uns heute mehr denn je zum Nachdenken bringen sollte.
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Wiener Apfelstrudel in stürmischen Zeiten: Ein kulinarischer Streifzug durch das Jahr 1933
Es ist schon seltsam, wenn ich mich durch die staubigen digitalen Archive grabe und dabei nicht nur auf die großen Erschütterungen der Weltgeschichte stoße, sondern plötzlich mitten in einer warmen, duftenden Küche im Januar 1933 stehe. Während draußen die politische Lage in Berlin immer frostiger wurde und die Zeitungen voll von Berichten über brennende Luxusschiffe und machtpolitische Ränkespiele waren, gab es einen Ort, an dem die Welt noch eine gewisse Beständigkeit atmete: den Küchentisch. Bei meiner Recherche zur „Deutschen Tageszeitung“ vom 5. Januar 1933 bin ich über die Beilage „Die Frau und ihre Welt“ gestolpert, und ich muss Dir gestehen, dass mich diese ganz alltäglichen Themen oft viel tiefer berühren…
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05.01.1933 – „Nur nicht drängeln“ – Hitlers taktisches Warten und das Flammeninferno auf der „Atlantique“
Wenn ich mir heute das vergilbte Blatt der „Deutschen Tageszeitung“ vom 5. Januar 1933 ansehe, dann spüre ich ein ganz merkwürdiges Kribbeln im Nacken. Es ist dieses Wissen um das, was nur wenige Wochen später kommen wird, während die Menschen damals noch im Dunkeln tappten. Das Leitthema, das mich heute am meisten fesselt, ist die fast schon gespenstische Ruhe im Reichstag. Unter der bissigen Überschrift „Nur nicht drängeln!“ verspottet der Kommentator die Nationalsozialisten und ihre aktuelle Taktik. Es ist faszinierend zu sehen, wie die NSDAP, die sonst so lautstark gegen die Regierung von Schleicher poltert, im Parlament plötzlich ganz kleine Brötchen backt. Man hatte mit einem sofortigen Angriff gerechnet, mit…
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03.01.1933 – Die SA-Meuterei in Kassel, das perfide System der „weggelogenen Morde“ und das soziale Elend Berlins
Wenn ich heute die Zeilen der Berliner Morgen-Zeitung vom 3. Januar 1933 lese, überkommt mich ein beklemmendes Gefühl der Aktualität, das weit über die bloße historische Dokumentation hinausgeht. Besonders der Leitartikel auf Seite zwei, der sich mit den „weggelogenen Morden“ befasst, hat mich tief bewegt und zum Nachdenken gebracht. Die Zeitung entlarvt dort mit messerscharfer Präzision das „schlechte Nazi-Gewissen“ und die Strategie eines Joseph Goebbels, der bereits damals ein wahrer Meister der Propaganda war. Es ist erschütternd zu sehen, wie die NSDAP versuchte, den Mord an dem Arbeiter Müller im schlesischen Neurode einfach umzudeuten. Weil sie die Tat nicht leugnen konnten, erfanden sie die Geschichte, dass die „Marxisten“ ihre eigenen…





























