Stark durchs Leben
Tipps, Inspiration und Erfahrungen zu Themen wie Resilienz, Burn-out-Prävention, Elternsein, Minimalismus und Selbstorganisation. Diese Kategorie unterstützt Dich dabei, Dein Leben bewusst, strukturiert und mit innerer Stärke zu gestalten – für mehr Gelassenheit und Zufriedenheit im Alltag.
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Die große Hoffnungs-Lüge: Warum wir uns mit diesem Sprichwort selbst betrügen
Stirbt die Hoffnung wirklich zuletzt? Peter Winkler, alias Schimon räumt mit einer Lebenslüge auf und zeigt, warum wir oft schon im Dunkeln sitzen, während wir noch an Floskeln festhalten. Erfahre, warum das Sterben der Hoffnung Deine Rettung sein kann und wie Du echte, krisenfeste Zuversicht gewinnst.
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Wenn die Vision im Nebel versinkt: Wie Cannabis die unternehmerische Selbstkorrektur verändert
In der Startup-Szene und in kreativen Ideenschmieden gehört Cannabis oft zum guten Ton – ein vermeintlicher Beschleuniger für das „Out-of-the-box“-Denken. Doch was passiert, wenn aus dem punktuellen Konsum eine langjährige Gewohnheit wird? Dieser Artikel beleuchtet die schleichende Veränderung der Unternehmer-Persönlichkeit: von der Erosion der Selbstkorrektur bis hin zum Verlust der operativen Schärfe. Wir blicken hinter die Kulissen der neurologischen Prozesse und klären, warum chronischer Konsum oft dazu führt, dass brillante Visionen niemals den harten Boden der Realität erreichen, sondern in einer Mauer aus Rauch versinken.
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Schluss mit dem Montags-Blues! Mein jüdischer Sonntag als Geheimwaffe gegen den Montags-Frust
Warum ist der Montag für so viele eine Qual? Entdecke die psychologischen Hintergründe des Montagsblues, warum die Krankmeldungen am Wochenstart boomen und wie Schimon durch eine bewusste Routine um 4:45 Uhr die Zeit Hoheit zurückgewinnt. Erfahre, wie du den Stress besiegst und montags endlich entspannt durchstartest.
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Fluchtpunkt Freiheit: Wenn die Angst vor der Verbindlichkeit die Liebe ausbremst
Es gibt Fragen, die mich immer wieder einholen, besonders wenn ich über unser menschliches Miteinander nachdenke. Eine davon ist die Frage nach dem Warum. Warum zerbrechen so viele Verbindungen, die doch mit so viel Hoffnung begonnen haben? In den Geschichten der Paare, die mir begegnen, zeigt sich oft, dass es nicht der eine große Knall ist, der alles zerstört. In den Lebenswegen der Menschen sehe ich vielmehr ein schleichendes Gift, ein langsames Verblassen der Nähe, dem wir oft zu lange tatenlos zusehen. Heute schließen wir unsere Serie mit dem vierten Punkt ab: der Flucht vor der Verantwortung. In meinen Begegnungen habe ich oft erlebt, dass Beziehungen an einer unsichtbaren Glaswand…
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Die Erosion der Aufmerksamkeit: Warum Liebe kein Selbstläufer ist
Es gibt Fragen, die mich immer wieder einholen, besonders wenn ich über unser menschliches Miteinander nachdenke. Eine davon ist die Frage nach dem Warum. Warum zerbrechen so viele Verbindungen, die doch mit so viel Hoffnung begonnen haben? In den Geschichten der Paare, die mir begegnen, zeigt sich oft, dass es nicht der eine große Knall ist, der alles zerstört. In den Lebenswegen der Menschen sehe ich vielmehr ein schleichendes Gift, ein langsames Verblassen der Nähe, dem wir oft zu lange tatenlos zusehen. Nachdem wir über die „Hintertür“ und die „Maximizer-Falle“ gesprochen haben, kommen wir heute zu einem Punkt, der uns alle im Alltag betrifft: Der Mangel an Investition in das…
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Die Falle der Perfektion: Warum das „Bessere“ der Feind des Glücks ist
Es gibt Fragen, die mich immer wieder einholen, besonders wenn ich über unser menschliches Miteinander nachdenke. Eine davon ist die Frage nach dem Warum. Warum zerbrechen so viele Verbindungen, die doch mit so viel Hoffnung begonnen haben? In den Geschichten der Paare, die mir begegnen, zeigt sich oft, dass es nicht der eine große Knall ist, der alles zerstört. In den Lebenswegen der Menschen sehe ich vielmehr ein schleichendes Gift, ein langsames Verblassen der Nähe, dem wir oft zu lange tatenlos zusehen. Nachdem wir uns letztes Mal mit der „Hintertür“ beschäftigt haben, möchte ich heute über ein Phänomen sprechen, das unsere moderne Zeit wie kaum ein anderes prägt: die rastlose…
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Wenn die Liebe nur auf Probe ist: Die Gefahr der inneren Hintertür
Es gibt Fragen, die mich immer wieder einholen, besonders wenn ich über die Dynamik zwischen zwei Menschen nachdenke. Eine davon ist die Frage nach dem Warum. Warum zerbrechen so viele Beziehungen, die doch mit so viel Hoffnung begonnen haben? Wenn ich mir das Zusammenleben von Paaren heute anschaue, merke ich, dass es oft nicht der eine große Knall ist, der alles zerstört. Es ist eher ein schleichendes Gift, ein langsames Verblassen der Nähe. Ich möchte in den nächsten Tagen mit euch gemeinsam genau hinschauen und eine kleine Serie darüber schreiben, welche vier Hauptgründe dazu führen, dass wir uns verlieren. Heute beginnen wir mit dem ersten Punkt, der vielleicht der subtilste…
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Hörst Du Dir selbst zu? Wie Du durch Selbstreflexion zu innerer Klarheit findest
Es beginnt oft mit einem seltsamen Zögern, fast wie eine unsichtbare Schwelle, die man überschreiten muss, bevor der Finger den roten Knopf auf dem Display berührt. In der Stille des Zimmers stehe ich da, das Handy in der Hand, und plötzlich fühlt es sich absurd an, in die Leere hinein zu sprechen. Wir sind es gewohnt, unsere Stimme als Werkzeug für andere zu benutzen, um Wünsche zu äußern, Anweisungen zu geben oder Smalltalk zu führen. Doch sie gegen die eigene Stille zu richten und die Gedanken, die sonst nur im Verborgenen des Kopfes kreisen, laut werden zu lassen, erfordert einen ganz eigenen Mut. Es ist der Moment, in dem aus…
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Überlebenskünstlerinnen am Abgrund: Das geheime Erbe unserer Großmütter zwischen Glanz und Elend
Warum reagieren unsere Eltern heute so, wie sie es tun? Schimon blickt zurück auf das Jahr 1933 und das bewegende Erbe der Frauen zwischen Weltwirtschaftskrise, Bindungsangst und dem heroischen Überlebenskampf unserer Großmütter. Ein Blick in die Vergangenheit, um die Gegenwart zu verstehen.
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Zu allem Großen ist der erste Schritt Mut: Mein Kalenderblatt-Marathon beginnt
Ich sitze hier, schaue auf diesen Kalender, den ich zu Weihnachten bekommen habe, und irgendwie fühlt sich dieses erste Blatt an wie ein kleiner Spiegel. Erste Woche im Jahr, erstes Zitat, und dann ausgerechnet Goethe: „Zu allem Großen ist der erste Schritt Mut.“ Und ich merke sofort, wie sehr das trifft. Nicht so ein weichgespülter Spruch, den man einmal liest und dann weiterblättert, sondern etwas, das einem direkt in die Rippen piekst. Weil es genau da landet, wo es wehtut: beim Anfang. Denn die erste Herausforderung in so einem neuen Jahr ist ja selten der Plan. Pläne kann ich gut. Listen, Ideen, schöne Gedanken, Vorsätze, das alles ist schnell aufgeschrieben.…





















