Schimon
In dieser Kategorie teile ich persönliche Geschichten, Erlebnisse und Gedanken aus meinem Leben. Ob spannende Messebesuche, besondere Begegnungen, Reisen oder private Momente – hier bekommst Du authentische Einblicke und ehrliche Erfahrungen, die bewegen und inspirieren.
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Mehr als nur Texte: Wie ich mit der richtigen KI-Sprache komplexe Tabellen-Formeln erstelle
Vom Zettelchaos zur KI-Magie: Schimon zeigt Dir, wie Du ohne Programmierkenntnisse perfekte Google Sheets erstellst. Erfahre, wie jahrelange Prompting-Erfahrung selbst Tabellen bändigt und warum die richtige Sprache der Schlüssel zum Erfolg ist. Jetzt lesen und den „Geist in der Maschine“ für Deine Arbeit nutzen!
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Ein offener Brief an Donald Trump
Donald, es reicht! In meinem offenen Brief auf Schimons Welt rechne ich mit der „America First“-Doktrin ab. Warum ich meine Daten von US-Plattformen abziehe und warum wir in Europa endlich aufhören müssen, Trumps Zechpreller-Politik zu finanzieren. Zeit für digitale Würde.
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Ein offener Brief an unseren Außenminister Johann Wadephul
Offener Brief an Außenminister Wadephul: Warum reden wir gegenüber den USA immer noch um den heißen Brei? Schimon fordert nach dem Auftritt bei Maybrit Illner mehr Rückgrat, Klartext und ein erwachsenes Europa, das sich nicht länger von der MAGA-Bewegung bevormunden lässt.
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Mamdani, der Koran und ein symbolträchtiger Amtsantritt in New York
Als Zohran Mamdani sein Amt als Bürgermeister von New York City antritt, ist das mehr als ein lokaler Machtwechsel. New York ist ein Symbol. Für Vielfalt. Für Widerspruch. Und für die größte jüdische Gemeinschaft außerhalb Israels. Genau dort setzt mein Unbehagen an – nicht aus Reflex, sondern aus Beobachtung. Zohran Mamdani hat den Wahlkampf mit klaren, harten Positionen geführt. Er wollte sich vom Slogan „Globalize the Intifada“ nicht eindeutig distanzieren. Den Krieg in Gaza bezeichnete er als „Genozid“. Gleichzeitig betonte er, Bürgermeister aller New Yorker sein zu wollen. Dass dennoch rund ein Drittel der jüdischen Wähler ihm ihre Stimme gab, zeigt, wie vielfältig diese Community ist – und wie sehr…
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Das Fest der Tempelweihe, die Erfindung von Weihnachten und meine Rückkehr zu den Wurzeln
Wenn der kalte Winterwind durch die Gassen von Jerusalem pfeift und die Steinmauern des Tempelbergs in ein graues Licht taucht, fühle ich mich den Berichten des Johannesevangeliums besonders nah. In diesen Zeilen lesen wir von einer Szene, die so schlicht wie bedeutsam ist: Jeschua ging im Tempel auf und ab, in der Halle Salomos, während das Fest der Tempelweihe gefeiert wurde. Es ist faszinierend zu sehen, dass es dort keine prunkvollen Inszenierungen oder komplizierten Liturgien gab, die wir heute mit der Weihnachtszeit verbinden würden. Es war einfach Winter, und Jeschua war dort, wo sein Volk war. Diese Momente der Stille und der klaren Zugehörigkeit sind es, die mich heute beschäftigen,…
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Wie meine Texte entstehen: Ein Blick hinter die Kulissen von Schimons Welt
Immer wieder erreicht mich die gleiche Frage, wenn ich mit Menschen ins Gespräch komme oder Nachrichten erhalte. Sag mal Peter, wie machst du das eigentlich mit den vielen Artikeln, wie schaffst du es, manchmal zwei oder drei Texte am Tag zu veröffentlichen und woher nimmst du die ganze Zeit dafür? Es ist ein Geheimnis, das eigentlich gar keines ist, sondern vielmehr mit einer gewissen Systematik und dem Nutzen jener kleinen Lücken zu tun hat, die uns der Alltag schenkt. Da ich beruflich viel mit dem Auto unterwegs bin, nutze ich diese Stunden auf der Straße nicht nur zum Fahren, sondern vor allem zum Aufsaugen von Informationen und zum Nachdenken. Ich…
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Zeitreise in Wackershofen – Warum uns das einfache Leben so fasziniert
Gestern Abend habe ich mich in meinen eigenen Fotoalben verloren und bin dabei auf eine Reihe von Bildern gestoßen, die mich sofort wieder in ihren Bann gezogen haben. Sie stammen aus dem Freilandmuseum Wackershofen. Es ist schon seltsam, welche Kraft solche Aufnahmen haben können, denn während ich sie betrachtete, spürte ich sofort wieder diese Faszination, die mich dort immer ergreift. Ich liebe es einfach, durch dieses Museum zu spazieren, mir die alten Gebäude anzusehen und förmlich einzutauchen in eine Zeit, die so ganz anders war als unsere heutige Realität. Es ist jedes Mal wie eine kleine Flucht aus dem Alltag, bei der man sich unweigerlich fragt, wie das Leben damals…
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Vollgas im Garten: Wie eine Seifenkiste und ein alter Helm mir die Freiheit schenkten
Wenn ich heute dieses alte, leicht verblasste Foto von mir betrachte, spüre ich sofort wieder dieses ganz spezielle Kribbeln im Bauch, das man nur als Kind hat. Da sitze ich nun, mitten im heimischen Garten, die Hände fest um das kleine Lenkrad geklammert, den Blick stur geradeaus gerichtet, als gäbe es nur mich und die imaginäre Rennstrecke. Das Herzstück dieses Bildes ist aber zweifellos meine Kopfbedeckung. Es ist ein alter, viel zu großer Feuerwehrhelm aus Blech, der fast meinen ganzen Kopf verschluckt. Ich erinnere mich noch genau, wie ich an diesen Schatz gekommen bin. Es war ein klassisches Tauschgeschäft unter Freunden auf der Straße, bei dem Matchbox-Autos oder Comichefte gegen…
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Einsamkeit im Kopf: Wenn die eigene Innenwelt zur einsamen Insel wird
Es ist ein seltsames Phänomen, mitten unter Menschen zu sein, Gespräche zu führen, zu lachen und sich dennoch vollkommen isoliert zu fühlen. Ich spreche hier nicht von der traurigen Einsamkeit, die entsteht, wenn man niemanden hat. Ich spreche von einer ganz anderen Art der Stille. Es ist das Gefühl, dass man zwar körperlich anwesend ist, aber der eigentliche Kern des eigenen Wesens, die Gedanken, die Träume und die Art, wie man die Welt sieht, unsichtbar bleiben. Ich persönlich habe mich noch nie im klassischen Sinne einsam gefühlt, und auch Langeweile ist mir fremd. Wie könnte mir auch langweilig sein, wenn in meinem Kopf ständig neue Welten entstehen, Pläne geschmiedet werden…
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Plötzlich alles anders: Wenn der gewohnte Alltag Kopf steht
Es ist schon spät geworden, doch ich spüre das dringende Bedürfnis, euch noch kurz von meinem Tag zu erzählen, bevor ich die Augen schließe. Heute Morgen riss mich der Wecker wie gewohnt um 4:45 Uhr aus dem Schlaf, doch anstatt meiner üblichen Morgenroutine zu folgen, war heute alles anders. Meine Frau musste bereits um viertel nach sechs im Krankenhaus sein, da ihre Knieoperation anstand. Eine gewisse Aufbruchstimmung lag in der Luft, eine Mischung aus Eile und Sorge, während wir uns fertig machten und losfuhren. Dort angekommen, wurde unsere Geduld jedoch auf die Probe gestellt, denn es war noch kein Bett frei und alles verzögerte sich. Irgendwann, es muss wohl gegen…





























